Müll, Müll, Müll …
Toll, diese Stadt. Diese Stadt voller rücksichtsvoller Menschen. Einer von ihnen hat offenbar renoviert. Zu Hause ist es jetzt vermutlich wieder richtig schön, der ganze alte Kram ist endlich weg. Man möchte schließlich nicht im Müll leben.
Für die Entsorgung fand sich dieses Fleckchen Grün am Ende der alten Stromer Landstraße. Platten, Leisten, Verpackungen, Müllsäcke, Farbeimer – einfach alles an den Weg kippen spart lange Wege. Wer dort spazieren geht oder mit dem Fahrrad durchfahren möchte, kann ja sehen, wie er vorbeikommt. Ja, der Trampelpfad führt zu einem mehrere Kilometer langen Weg parallel zur Autobahn, auf dem man parallel zur A281 ans westliche Ende des GVZ kommt.
Bemerkenswert finde ich mal wieder den betriebenen Aufwand: Das Zeug musste zusammengetragen, verladen, hierher transportiert und anschließend auch wieder ausgeladen werden. An der grundsätzlichen Bereitschaft, etwas zu tun, ist es also nicht gescheitert. Das war also keine pure Faulheit. Es mangelte eben nur an der Bereitschaft, den eigenen Dreck ordentlich zu entsorgen.
Aber das übernehmen dann andere, die haben bestimmt sowieso nichts Besseres vor. Oder die Bremer Stadtreinigung (der ich via Mängelmelder den Hinweis auf den Müllhaufen gegeben habe), die sind ja sowieso zur Reinigung der Stadt Bremen da, der Name verrät es ja eigentlich schon.
Hauptsache, zu Hause ist es schön sauber.

Für die Entsorgung fand sich dieses Fleckchen Grün am Ende der alten Stromer Landstraße. Platten, Leisten, Verpackungen, Müllsäcke, Farbeimer – einfach alles an den Weg kippen spart lange Wege. Wer dort spazieren geht oder mit dem Fahrrad durchfahren möchte, kann ja sehen, wie er vorbeikommt. Ja, der Trampelpfad führt zu einem mehrere Kilometer langen Weg parallel zur Autobahn, auf dem man parallel zur A281 ans westliche Ende des GVZ kommt.
Bemerkenswert finde ich mal wieder den betriebenen Aufwand: Das Zeug musste zusammengetragen, verladen, hierher transportiert und anschließend auch wieder ausgeladen werden. An der grundsätzlichen Bereitschaft, etwas zu tun, ist es also nicht gescheitert. Das war also keine pure Faulheit. Es mangelte eben nur an der Bereitschaft, den eigenen Dreck ordentlich zu entsorgen.
Aber das übernehmen dann andere, die haben bestimmt sowieso nichts Besseres vor. Oder die Bremer Stadtreinigung (der ich via Mängelmelder den Hinweis auf den Müllhaufen gegeben habe), die sind ja sowieso zur Reinigung der Stadt Bremen da, der Name verrät es ja eigentlich schon.
Hauptsache, zu Hause ist es schön sauber.











